Cesky Terrier „des Bourdons farouches“
Sensibel, verträglich, familienbezogen
Cesky Terrier „des Bourdons farouches“
Der Cesky Terrier ist das Resultat einer gezielten Kreuzung zwischen Sealyham Terrier und Scottish Terrier. Offizielle Anerkennung durch den FCI fand der zunächst als „Böhmische Terrier“ bekannte Hund als Rasse erst im Jahre 1963. Nach Deutschland wurden bereits 1967 zwei Exemplare importiert. Erst im Jahr 1987 fiel der erste Wurf im Klub für Terrier (KFT).
Ursprung & Jagd
Obwohl der „Cesky“ heutzutage eher als „Gesellschaftshund“ gezüchtet und verwendet wird, besitzt er nach wie vor die Fähigkeit für eine erfolgreiche Raubwildjagd im Bau und dem jagdlichen Gebrauch im Feld.
Wesen & Verträglichkeit
Der Cesky Terrier ist ein ausgesprochen leicht führiger, anhänglicher, sensibler Terrier mit hoher „Verträglichkeit“ Artgenossen gegenüber. Dies macht ihn zu einem sehr angenehmen Begleiter in allen Lebenslagen. Wie jeder Terrier braucht auch der „Cesky“ eine konsequente, liebevolle Erziehung! Fremden gegenüber verhält er sich reserviert.
Größe & Fellpflege
Bei einer handlichen Größe von ca. 27-29 cm Schulterhöhe und einem Gewicht um ca. 9 Kilo ist er ein praktischer Hausgenosse, der an „Allem“ teilhaben möchte.
Der „Cesky“ hat eher eine seidige Haarstruktur, die regelmäßig gekämmt und gebürstet werden sollte, sonst verfilzt das Haar. Zudem sollte der gepflegte Terrier regelmäßig „geschoren“ werden. Ein weiterer angenehmer Aspekt seiner Rasse… der Cesky haart nicht.
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